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DAS GEDICHT Bd. 17

Fürchte dich nicht – spiele!
Poetische Wege aus der Angst

Herausgegeben von Anton G. Leitner und Friedrich Ani

Wer nichts wagt, gewinnt nichts, im Spiel wie in der Poesie. Friedrich Ani und Anton G. Leitner präsentieren 99 Gedichte mit Mut zum Übermut. 77 Lyriker erzählen von Aufbrüchen zum Lebendigsein, von Versuchen über den geglückten Moment – oder gönnen sich einen kleinen Unsterblichkeitsrausch.

»Es ist so still wenn die angst ihre / knopfaugen öffnet«, flüstert Albert Ostermaier, während Mario Wirz sein »Nervenbündel« schnürt, um es irgendwo liegen zu lassen. Immer wenn der Federkiel auf dem Papier tanzt, öffnen sich poetische Wege aus der Furcht – nicht nur für Ludwig Harig.

Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 17 als PDF
Lyrik-Leseprobe DAS GEDICHT 17 als PDF
Infoblatt DAS GEDICHT 17 als PDF
Coverbild DAS GEDICHT 17 300dpi


L Y R I K »Die Krise küsst uns glücklich«, Lutz Rathenow

99 Gedichte gegen die Angst u. a. von Franz Dobler, Alex Dreppec, Franzobel, Josef Hader, Ludwig Harig, Gert Heidenreich, Helmut Krausser, Fitzgerald Kusz, Anton G. Leitner, Friederike Mayröcker, Albert Ostermaier, Matthias Politycki, Ilma Rakusa, Gerhard Rühm, Robert Schindel, Jan Wagner, Ron Winkler, Mario Wirz, Frantz Wittkamp und Paul Wühr.

Bonus-Anthologie mit jungen Dichtern: Anja Tuckermann, Trägerin des Deutschen Jugendliteraturpreises, präsentiert poetische Perlen von kleinen Menschen mit großen Sorgen.

E S S A Y »Furcht ist auch heilsam«, Johannes Friedrich

»Einbildung ist die Krankheit der Gegenwart«, schreibt Bestsellerautor Friedrich Ani und sucht »Das mögliche Glück« im letzten Wort eines Dichters. Landesbischof Dr. Johannes Friedrich spricht mit DAS GEDICHT über Glaubenswege aus der konjunkturellen und moralischen Schieflage. Schulleiter Peter Borjans-Heuser berichtet von der pädagogischen Front über die Furcht des Lehrers vor seinen Schülern. Nicola Bardola, Autor des viel diskutierten Sterbehilferomans »Schlemm«, untersucht Gedichte im sinnlichen Spiel mit dem Tod. Klangkünstler Kalle Laar entdeckt Töne der Angst auf Vinyl.


Friedrich Ani liest »Mein Kopf ist aus Glas« von Mehmet (9 Jahre)(Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)

Leander Beil liest »Silbergefühl« (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)

Theres Lehn liest »Westend« (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)

Anton G. Leitner liest »Zuhause ist Mama« von Paulina (7 Jahre) (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)

Anton G. Leitner liest »Die Wahrheit über Uncle Spam« (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtlclip)

Albert Ostermeier liest »Zählerstände« (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)

Franziska Röchter liest »taka tuka« (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)

Mario Wirz liest »Zirkus« (Videoclip auf YouTube, Kanal dasgedichtclip)


DAS GEDICHT Nr. 17
Fürchte dich nicht – spiele!
Poetische Wege aus der Angst

Herausgegeben von Anton G. Leitner und Friedrich Ani

165 Seiten, € 12,- [D], 2009
ISBN 978-3-929433-69-2

Pressestimmen

»99 Gedichte gegen die Angst: Was man in Worte fassen kann, ist nur noch halb so schlimm.«
Süddeutsche Zeitung, Martina Scherf

»Wer bisher Angst vor Lyrik hatte, sollte furchtlos in die nächste Buchhandlung flüchten und DAS GEDICHT erwerben.«
Nürnberger Nachrichten, Alexander Altmann

»Die Lyrik hat einen starken Anwalt: Anton G. Leitner.«
AZ, München

»Die erfrischend kunterbunte Sammlung ist ein poetisches Antidepressivum.«
Welt kompakt, München
Bettina Ullrich

»Dass Lyrik ein Stück kraftspendender, praktischer Lebenshilfe bedeuten kann, beweisen die Herausgeber Anton G. Leitner und Friedrich Ani.«
Münchner Merkur, Thomas Lochte







DAS GEDICHT 17
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Artikelnummer 9783929433692

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